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Geschichte der Kirche:
Anfänge des Kirchenbaus 13. Jh. Zugehörigkeit zum Kloster Höningen, obwohl das Dorf seit dem 10. Jh. der Reichsabtei Murbach im Oberelsass gehört. Saalbau mit dreiseitig geschlossenem, ehemals gewölbten Chor. Ein Dachreiter wurde 1835 er- richtet. An der Barockdecke findet sich ein Gemälde mit dem Harfe spielenden König David und über dem Altar an der Decke ein Schöpfungsmotiv. Umfangreiche Renovierungsarbeiten von vierjähriger Dauer, fertiggestellt 1964.
Glocken: 3 Bronzeglocken 1954 Rincker, Sinn (h’-d’’-e’’).
Orgel 1909 G. F. Steinmeyer, Oettingen/Bayern, II Manuale/ 9 Register, renov. 1994-95.
Gemeindeleben:
Gottesdienste vierzehntägig um 9 Uhr und an besonderen Festtagen um 10 Uhr (2. Weihnachtstag, Ostermontag, Himmelfahrt, Pfingstmontag, Erntedank).
Gottesdienst zur Erinnerung an die Viehseuche (1797) Freitag vor Laetare. Ökum. Gottesdienst an Kerwe (2. Sonntag im August) mit Dialogpredigt in einem Weingut. Literarisch-musikalische Abende. KunterBunterKindertag mit Kindergottesdienst einmal monatlich. Prot. Kirchenchor Bobenheim am Berg, Leitung: Christel Meinhardt (Probe am 2. und 4. Mittwoch). Weitere Gruppen mit Weisenheim am Berg zusammen.
Diakonissenverein Weisenheim am Berg/Bobenheim am Berg (gegr. 1933, Trägerverein der Christlichen Sozial- station DÜW/VG Freinsheim).
Zuständiges Pfarramt: 67273 Weisenheim am Berg, Kirchgasse 9. Pfr. Helmut Meinhardt (seit 2000)Tel. 06353-7482, E-Mail:
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Einwohner ca. 850, prot. Gemeindeglieder ca. 380, Gemeindebrief (KIRCHENFENSTER) erscheint fünfmal im Jahr, zusammen mit Weisenheim am Berg und Herxheim am Berg.
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